Herzlich willkommen beim Kirchenchor Cäcilia Rütihof

Wegen des Corona Virus sind mindestens bis 19.April  alle Chorproben und Gottesdienste abgesagt

 

Seit nunmehr 103 Jahren singt der Chor regelmässig an den Gottesdiensten in der Kapelle Rütihof. An den hohen Feiertagen wird die Messe feierlich mit Instrumentalbegleitung und Solisten gestaltet. Andere Sonntagsgottesdienste werden durch Orgelspiel begleitet.

 

Alle 2 Jahre lädt der Kirchenchor zu einem Geistlichen Konzert ein. Bei solchen Gelegenheiten wirken oft Gastsänger mit, oder es beteiligen sich Chöre aus der Umgebung.

 

Die derzeit 27 Sängerinnen und Sänger proben jeweils am Donnerstagabend 20.15 Uhr bis 22.00 Uhr im Gemeinschaftszentrum "Arche" in Rütihof. Vor Konzerten kommt in der Regel noch ein externes Probenwochenende hinzu. Befreundete Solisten und Instrumentalisten wirken bei den Konzerten mit.

 

Das gesellschaftliche Leben kommt nicht zu kurz. Es wird bei verschiedenen Gelegenheiten gepflegt: vom Hock nach der Probe über gemeinsames Brötle bis zur traditionellen Chorreise.

 

Wenn Sie Freude am gemeinsamen Musizieren haben, kommen Sie doch einfach mal bei uns zu einer Probe vorbei. Keine Angst, niemand muss vorsingen. Wir sind keine Profis, die Musikstücke werden gemeinsam in den Proben erarbeitet. Es ist uns wichtig, das Üben mit der Freude an der Musik zu verbinden.

 

Helmut Dallermassl, Präsident

Pius Jeck, Dirigent

 

Demnächst!

 

 

Sonntag 22. März

Josefsfest:

 

Gottesdienst 10.30 Uhr

Botschaft unseres Präsidenten zum April 2020

Liebe Chormitglieder

 

Die Botschaft für diesen Monat kann eigentlich nur lauten: Gesund bleiben und Durchhalten. Die Welt um uns spielt verrückt.

 

In ein paar Monaten oder Jahren werden wir uns sicher noch an diese ungewöhnliche Zeit erinnern da wir weder gemeinsam Singen konnten, ja sogar unsere Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt war. Gewinnen wir diesen Wochen aber das Positive ab – Entschleunigung, bewusster Leben, vermehrt Lesen, Neues beginnen. 

Ich schätze mich unendlich glücklich einen Garten zu besitzen, ihn zu geniessen und den beginnenden Frühling zu betrachten. Täglich 20 Minuten Yoga habe ich mir neu verordnet, das tut in den Sehnen und Knochen noch weh – soll aber entspannen wie die hübsche Lehrerin am Bildschirm predigt.

 

Meine Gedanken gehen auch zu jenen unter euch die täglich zur Arbeit gehen – Danke!

Auf baldiges Wiedersehen.

 

 

Helmut